download 100 InterNetzWerkSchau

 

100 künstler aus dem netz
bringen ihre werke in reale ausstellungen.
ein interdisziplinäres und grenzüberschreitendes kunstprojekt.

 

organisiert von
barbara rapp, karin rindler und sabina ringfort

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Logo: Maks Dannecker und Peter Kramar


> Öffentlicher Blog-Auszug zum Projekt <

Von Berlin nach Villach - zweite Ausstellung zum Kunstprojekt
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InterNetzWerkSchau

Vernissage am Samstag, den 10. Oktober 2009 um 17 Uhr mit Live Musik
Dauer der Ausstellung: bis 23. Oktober 2009
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 13 Uhr

Ausstellungsort:
“Offenes Atelier” D.U.Design
Postgasse 6 . 9500 Villach . Österreich
www.offenesatelier.com
Fon +43 (0)676 8414 4166

> Video Ausstellung Villach <
> Fotos Ausstellung Villach <


> Katalog Ausstellung Berlin <

> Impressionen Ausstellung Berlin <

Berlin . Erste Ausstellung zum Kunstprojekt

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InterNetzWerkSchau

 

Vernissage am Freitag, den 29.05.2009 von 19:00 bis 21:00 Uhr

mit Live-Musik und Performance

Dauer der Ausstellung: 30.05.2009 bis 01.06.2009

Öffnungszeiten: jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr

 

Ausstellungsort:

Hetzer GmbH & Co. Automobil-KG
Hauptsitz Opel Hetzer
Knobelsdorffstraße 63
14059 Berlin (Charlottenburg)

 

Aus dem WorldWideWeb in den realen Ausstellungsraum: Die virtuelle Welt der Online-Kunstplattformen zeigt ihre aufregende und spannende Vielfalt in der Wirklichkeit. 100 Künstlerinnen und Künstler, die sich im Netz zusammenfanden, treffen sich jetzt zu einer ersten Ausstellung in Berlin - auch dank der großzügigen Unterstützung von Heidi Hetzer.

 

Online sind ihre 100 Werke nur einen Mausklick voneinander entfernt - aber eben doch sehr weit weg, ohne die sinnliche Erfahrung von Farben, Formen und Strukturen. Dank Internet sind die Künstlerinnen und Künstler heutzutage grenzenlos vernetzt, führen dort engagierte Diskussionen und kennen sich bisher doch nicht wirklich. Jetzt treffen sie aufeinander und ihre Bilder hängen tatsächlich nebeneinander an der Wand … ein Experiment mit offenem Ausgang, aber spannend allemal!

 

Dem Besucher dieser Ausstellungen eröffnet sich somit ein ausgesprochen breit gefächertes Feld an künstlerischen Disziplinen, Stilen und Techniken aus Malerei, Grafik, Fotografie, Skulptur und neuen Medien.  Ein Großteil der ausgestellten Arbeiten ist auch käuflich zu erwerben. 

Weiterführendes

 

Was geschieht, wenn auf einer Kunstplattform im Internet nicht nur heftig über „Kunst“ oder „Nicht-Kunst“ diskutiert wird, sondern auch über allergrößte Schwierigkeiten, die eigene Kunst in der realen Welt auszustellen? Galerien nämlich verlangen von Künstlern häufig horrende Mieten, die sich kaum einer leisten kann.

 

Die Alternative ist ein kleines, feines Netzwerk von Künstlern, die in Eigeninitiative spannende Gemeinschafts-Ausstellungen organisieren. Diese Idee aus dem Internet wächst zu einem dynamischen Projekt heran und wird Realität.

 

Es ist ein kleines Kunststück für sich, die in der Anonymität diverser Kunstforen rund um die Uhr umtriebigen Individuen, die mal chaotisch, unberechenbar, rücksichtslos und größenwahnsinnig, aber auch freundlich, zugewandt, kollegial und solidarisch agieren, unter einen Hut zu bringen und noch dazu gleich 100 davon!

Um dieser bunten Mischung gerecht zu werden, gesellt sich auch in den realen Ausstellungen die zeichnende Hausfrau zum akademischen Künstler, der etablierte Professionist zum engagierten Freizeitmaler, der Kunststudent zum aquarellierenden Pensionär, eng beieinander, ohne Berührungsängste, in einer Art von wohlmeinender Persiflage auf die weitläufige Typenlandschaft der großteils gesichtslosen Kunstforenwelt.

 

Ohne Rücksicht auf künstlerische Entwicklungsstufen und Positionen mag der Besucher völlig unbelastet das Gezeigte betrachten, wie es auch meist in diversen Internetforen so geschieht. Und wenn sein Interesse geweckt ist,  kann er sich mit den hinter den Werken stehenden Künstlern näher beschäftigen.

 

Das sich dynamisch bewegende Projekt gilt ebenso als Zugeständnis an das immer stärker online stattfindende Kulturgeschehen, welches mittlerweile mehr und mehr zum realen Bestandteil der Szene heranwächst; sich längst aus der anfänglich gerne belächelten Bedeutungslosigkeit herausgearbeitet hat und aus der Kunstwelt nicht mehr wegzudenken ist.

 

März 2009
Barbara Rapp, Karin Rindler und Sabina Ringfort
mit freundlicher Unterstützung von Simone Kraft, Gabriele Pichler und Volker Mayr
 

Kontaktperson Pressearbeit:

Barbara Rapp

Zeitgenössische Kunst & Kunstprojekte

Excelsiorstrasse 18 . 9220 Velden . Österreich

Fon +43 (0)664 926 2 926
info@barbara-rapp.com . www.barbara-rapp.com

 


Copyright: Projektteam download 100 InterNetzWerkSchau
Die Presseinformation und Konzeption inklusive Logo und Bildmaterial darf ausschließlich für Zwecke der Publizierung, Berichterstattung und Bewerbung zum Projekt „download 100 InterNetzWerkSchau“ verwendet werden. Anderweitige Verwendung/Verwertung nach Rücksprache. Das verwendete und gezeigte Bildmaterial unterliegt dem Copyright der jeweiligen Urheber und darf ausschließlich für die aktuelle Berichterstattung mit Hinweis auf den/die jeweiligen Künstler verwendet werden.
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